Foxtrott

Foxtrott

Gerede, Gesinge und Improvisiertes

Irmhild Willenbrink und Marcus Fischer wollen, dass ALLES wieder gut wird. Und wer wollte das nicht?
Und so zeigen Willenbrink und Fischer in ihrem neuen Programm Foxtrott einen bunten Reigen von Figuren, die eines gemeinsam haben: sie sind überzeugt, dass am Ende alles gut wird, ja, dass es vielleicht jetzt schon alles gut ist. Währenddessen scheitern sie fröhlich, skurril, tragisch und bunt am ganz alltäglichen Leben. Ärzte im OP, Mutter-Sohn-Konflikt oder nachbarschaftliche Hilfeleistungen – keine Alltagssituation, deren kommunikative Herausforderungen nicht mit enormem Schauspieltalent und improvisierter Situationskomik aufs Korn genommen wird. Mit spitzer Zunge, schrägen Songs und einfühlsamem Spiel lassen uns Willenbrink und Fischer teilhaben am Ringen der Beteiligten um ein gutes Ende. Ihr kleiner Figurenkosmos ächzt unter der Last, irgendwie ALLES richtig machen zu müssen. Heraus kommt der Foxtrott des Lebens – vor und zurück.
Willenbrink und Fischer frönen lustvoll ihrer Vorliebe für skurrile Typen und schräge Töne. In ihrer Mischung aus Musik-Kabarett, Theater und Improtheater spielen sie sich guck malguck maldumm, singen sich dusselig und schrecken vor keiner Einfühlung zurück.
Das stimmt heiter bis glücklich und gestaltet zumindest diesen Abend sorgenfrei.

Welcher Abend kann das schon von sich behaupten?

 

Willenbrink und Fischer vollzogen fliegende Szenenwechsel, improvisierten Alltagsgeschnatter und veredelten das "Gesinge" zu anrührendem Gesang. Ovationen!

Münstersche Zeitung

Serviert mit Gift und Galle. Famos präzise.

Westfälische Nachrichten

Die Gestik, die Mimik...sensationell

Neue Westfälische

 

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strich urban fischer